GRAFIK & DESIGN

Grafik & Design als eigene Kunstrichtung.
„Grafikdesign ist eine Tätigkeit, Sprache, Gedanken und größere gedankliche Zusammenhänge mittels Typographie, Bild, Farbe und Material visuell darzustellen bzw. augenscheinlich vermittelbar zu machen“ beschreibt Wolfgang Beinert im März 2017. Zunehmend wird ein neuer Begriff für diese Tätigkeit forciert: das sog. Kommuikationsdesign.

Auch wenn in der modernen Welt dem technische Fortschritt eine besondere Bedeutung zu kommt, wodurch sich das Arbeitsfeld einer Grafikdesigners zunehmend erweitert, liegen die Ursprünge tief in der Vergangenheit. Die Geschichte des Grafikdesigns, die sich durch die gesamte menschliche Existenz hinweg erstreckt, inspiriert und prägt noch heute. Ob Höhlenmalerei, Kalligrafie oder Wappengestaltung im Mittelalter. Sie waren die ersten Versuche und jedes Werk ein Unikat. Erst mit der Erfindung der Gutenbergpresse 1439 ändert sich dies schlagartig. Zum ersten Mal wird eine ausgeprägte kommerziellere Nutzung von Design wie wir sie heute kennen möglich.

In den darauf folgenden Jahrhunderten entstehen erste Logos, obwohl diese sich als Nutzung auf das Kennzeichen eigener Dokumenten beschränkte, sowie Printanzeigen in Zeitungen. Ein Meilenstein war die Chromolithographie. Sie eröffnete durch die Möglichkeit in Farbe zu gestalten neue Dimensionen.

In der Moderenen werden die uns heute bekannten Begrifflichkeit geprägt. Die Wiener Werkstätte, gegründet 1903, war die erste Grafikdesign-Agentur. Der Begriff Grafikdesign taucht 1922 zum ersten Mal auf. In seinem Artikel „New Kind of Printing Calls for New Design“ („Neue Arten des Druckens rufen nach neuen Designs“), abgedruckt im Boston Evening Transcript am 29. August 1922verwendete der Buchdesigner William Addison Dwiggins als Erster den Begriff „Grafikdesign“, um genau zu beschreiben, welche Rolle er bei der Strukturierung und im Umgang mit den visuellen Inhalten eines Buchdesigns spielt. Vom ersten Tag an hatten Designer Probleme damit, Laien zu erklären, was sie eigentlich genau machen.

Mit einem Fuß in der Moderne und dem anderen in der Postmoderne verhalf der legendäre Designer Paul Rand Grafikdesign zu seiner heutigen Form. Er veröffentlichte seine Theorien und Ideologien in seiner grundlegenden Arbeit „Thoughts on Design“ („Gedanken zu Design“), welche in großem Maße die Zukunft der gesamten Grafikdesign-Branche formte. Sein Buch erläutert geradeheraus seine Designphilosophie, die er in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verfolgte, nämlich dem Ruf nach „funktionell-ästhetischer Perfektion“. Eine ideale Balance zwischen einem Logo, das gut aussieht und seinen Standpunkt wirkungsvoll kommuniziert, wie man in seinen berühmten Logo-Designs für Ford, Westinghouse, Yale, ABC, UPS und IBM sieht.

Das digitale Zeitalter ist eines der Massenkommunikation. Die starke Verbreitung von Heimcomputern ist ein technologischer Fortschritt vergleichbar mit der Erfindung der Druckerpresse, und gewährt Zugang zu ausgefallenen Kunststilen und digitaler Software für neue Methoden zum Erzeugen von Kunst. Adobe Photoshop –erstmals 1990 veröffentlicht – veränderte selbst das Gesicht des Grafikdesigns.

Die Möglichkeiten der neuen Technik sind enorm. Die Grundlagen sind die, die niemals vergessen werden sollten. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Tablet Hersteller wie Apple mittlerweile auf Pens setzen. Denn selbst heute in der Moderenen ist ein weißes Blatt Papier und ein Stift der Anfang von allem Gestalterischen.

Arbeitsweisen:
Es beginnt mit einem Stift und einem Blatt. Ideen werden gesammelt, aufs Blatt getragen und erste Versuche ausgearbeitet. Stets in enger Kommunikation mit dem Kunden entstehen so erste Ergebnisse. Änderungen, Wünsche und Verbesserungen ebnen den Weg.

Ziel sind neben den klassischen Printmedien wie Zeitschriften, Büchern, Plakaten, Karten und Broschüren oder der Gestaltung eines Corporate Designs unter anderem auch Visitenkarten, Briefköpfe, sowie Webseiten oder mobile Apps. Aber auch die Nutzung von Word und Powerpoint Vorlagen.

Mögliche Tätigkeitsfelder beim Grafikdesign sind Typografie, Illustration, Fotografie, Druckgrafik, Werbung, Branding, Corporate Design als Teilbereich der Corporate Identity, Ausstellungen, Film etc.

Neben der Erstellung der künstlerischen Anteile verfüge ich auch über ein starkes Know-How im technischen Bereich und mit starken Partnern biete ich zudem eine optimale Basis für alle Projekte die Online schnell und jederzeit verfügbar sein müssen. Stichwort: SEO, Performance, SSL, nginx.

Überzeugen Sie sich gerne selbst von meinem Können durch die unten aufgelisteten Referenzen.

Referenzen:
27.07.2019
Websitengestaltung Hausarztzentrum Neubrück
https://www.hausarztzentrum-neubrueck.de

GRAFIK & DESIGN 1

20.05.2012
Gestaltung Abilogo der Kaiserin-Theopahnu-Schule

GRAFIK & DESIGN 2

14.04.2011
Gestaltung der Schülerzeitung Da Capo der Kaiserin-Theopahnu-Schule

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